Leistungen

Stationär im Krankenhaus Jerusalem.

Kooperatives Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem, Hamburg 07.05.2010 | Kooperatives Mammazentrum Hamburg, Krankenhaus Jerusalem, Hamburg, Germany, 07.05.2010 | [© (c) Martin Zitzlaff, Emilienstr.78, 20259 Hamburg, Germany, Tel. +491711940261, http://www.zitzlaff.com, info@zitzlaff.com, Postbank Hamburg BLZ 20010020 Kto.-Nr. 10204204, MwSt. 7%, Veroeffentlichung nur gegen Honorar (MFM) und Belegexemplar, mit Namensnennung] [#0,26,121#]

Im Krankenhaus Jerusalem erleben Sie moderne Medizin in historischer Umgebung. Das 1913 gegründete Krankenhaus Jerusalem im Zentrum Hamburgs vereint Tradition, intensive persönliche Zuwendung mit ärztlicher Fachkompetenz, innovativer Medizin und Forschung.

Im Krankenhaus Jerusalem fühlen sich die Patientinnen des Mammazentrums Hamburg mit besonders hoher medizinischer und pflegerischer Kompetenz betreut und verlassen das Jerusalem mit großer Zufriedenheit – das ergab die größte Patientenbefragung in Deutschland im  Jahr 2013. Damit landet das ärztliche und pflegerische Team bei der Versorgung und Betreuung, aber auch bei der Weiterempfehlung auf Platz 1 von 27 Kliniken in Hamburg.
Im Krankenhaus Jerusalem erfolgt die stationäre Behandlung der Patientinnen aus dem Mammazentrum Hamburg, dem Gynäkologischen Operationszentrum und im Einzelfall auch dem Onkologischen Therapiezentrum. Unser Schwerpunkt ist die operative Behandlung von gutartigen und bösartigen Brusttumoren (unter Bevorzugung der organ­erhaltenden Verfahren). Hinzu kommen plastisch-ästhetische und rekonstruktive Operationen, sowie gynäkologische (endoskopische, minimal-invasive) Eingiffe, die am Krankenhaus Jerusalem 
durchgeführt werden.

Privatstation Krankenhaus Jerusalem, Hamburg, 09.03.2016 | [© (c) Martin Zitzlaff, Hamburg, www.zitzlaff.com, Veroeffentlichung nur gegen Honorar (MFM) und Belegexemplar, mit Namensnennung]

Seit 1996 hat sich der operative Bereich im Krankenhaus Jerusalem mit  ca. 2.000 Operationen jährlich zu einer der größten Spezialabteilungen in Deutschland entwickelt und wird in der Focus Liste zu den Top Fachkliniken Deutschlands gezählt. Unser Onkologisches Therapiezentrum am Jerusalem führt im gleichen Zeitraum bei ca. 600 Patientinnen nach Mammakarzinom über 3.000 Infusionszyklen zur adjuvanten (postoperativen) Chemotherapie durch. Bei jährlich ca. 1.000  operierten Patientinnen mit einem Mammakarzinom und 5 ausgewiesenen Operateuren wird die von Brustzentren geforderte Mindestzahl von150 Primäreingriffen weit überschritten.

Internationale Studien zeigen, dass es eine positive Korrelation zwischen der Zahl der Behandlungen, die ein Arzt jährlich ausführt, und dem Behandlungserfolg gibt. Unser operatives Spektrum umfasst alle aktuellen Eingriffe incl. der brusterhaltenden, onkoplastischen Verfahren. Weiterhin werden kosmetisch-ästhetische Operationen und auch zunehmend gynäkologische Eingriffe durchgeführt.

Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem

  • Entfernung von Brusttumoren
  • Entfernung von nicht tastbaren Herdbefunden oder Mikrokalzifkationen
  • Brusterhaltende Therapie des Mammakarzinoms
  • Ablative Therapie
  • Sentinel-Lymph-Node-Biopsie (Wächterlymphknoten)
  • Primäre und sekundäre Rekonstruktionen 
incl. Mamillen-Areola-Wiederherstellung
  • Reduktionsplastiken
  • Ästhetisch-kosmetische Mammachirurgie
 (z.B. Augmentationen, Formkorrekturen etc.)
  • Intraoperative Strahlentherapie

Das Mammazentrum Hamburg hat sich bewusst für den in der Tradition der selbstlosen Hilfs- und Versöhnungsbereitschaft stehenden Standort  Jerusalem entschieden, um eine spezialisierte ärztlich-medizinische Betreuung von Brustkrebspatientinnen anzubieten.

Basis ist die gemeinsame Überzeugung, dass es in der gynäkologischen Onkologie nicht nur um die Behandlung der Erkrankung geht, sondern um die Behandlung des kranken Menschen und seiner sozialen Umgebung. Wir glauben an eine Beziehungen zwischen Umgebungsqualitäten und der Befindlichkeit unserer Patientinnen. Es ist unser Ziel mit der individuell zugewandten pflegerischen Versorgung in einer unverwechselbaren einzigartigen Atmosphäre bei krebskranken Frauen das Gefühle der Angst, Gereiztheit oder Enttäuschung abzuschwächen und positive Gefühle zu verstärken. Wir wollen durch die Menschen und das Haus belastende Emotionen so beeinflussen, dass sie bei unseren Patientinnen die Selbstmotivation und Kreativität zur Überwindung von Lebenskrisen fördern.

Durch die Tätigkeiten des Mammazentrums Hamburg ist am Jerusalem ein Kompetenzzentrum entstanden, welches in Deutschland ohne Beispiel ist. Durch die steigenden Patientenzahlen hat sich das Jerusalem vom traditionellen Belegkrankenhaus zu einem Behandlungszentrum für Brusterkrankungen entwickelt. Durch die Gestaltung des Hauses und der Pflege gilt es den besonderen Bedürfnissen und Erwartungen der Patientinnen des Mammazentrums gerecht zu werden.

 

 

Gynäkologisches Operationszentrum

Das Gynäkologisch Operative Zentrum bietet alle ambulanten und stationären Operationen bei gutartigen und bösartigen Veränderungen der weiblichen Geschlechtsorgane im Unterleib an. Der Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz minimal invasiver Verfahren, der so genannten endoskopischen Chirurgie.

Allgemeine Gynäkologie

  • Laparoskopische Operation von Myomen und Ovarialtumoren
  • Laparoskopische (auch suprazervikale) Gebärmutterentfernung (TAIL)
  • Therapie der Endometriose
  • Operationen zur Behebung
 einer Scheidensenkung (auch bei Vorliegen einer Harninkontinenz)
  • Rekonstruktion bei Fehlbildungen (MRKH Syndrom, Labienfehlbildungen)

Gynäkologische Onkologie

  • Diagnostik und Therapie des Vulvakarzinoms
  • Diagnostik und Therapie maligner Ovarialtumoren
  • Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms
  • Diagnostik und Therapie des Endometriumkarzinoms)

Onkologisches Therapiezentrum am Jerusalem

Die Adjutante Therapie kann regelhaft komplett ambulant durchgeführt werden. Etwa 1 von 10 Patientinnen wird als Folge einer intensivierten intravenösen Therapie vorübergehend im Krankenhaus aufgenommen. Dies geschieht häufig nur zur Bobachtung.

Manchmal ist die Einleitung einer Infusionstherapie erforderlich. Bei Fieber unter niedriger Zahl der weißen Blutkörperchen wird eine vorbeugende intravenöse Antibiotikabehandlung im Krankenhaus begonnen und kann ambulant fortgesetzt werden. Auch bei Patientinnen mit Diabetes kann die Einstellung so durcheinander geraten, dass vorübergehend eine Krankenhausbehandlung erforderlich wird.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein stationäre Aufnahme erfolgt ist gering und erfolgt nur zur Sicherheit der Patientinnen. Somit können wir Patientinnen unter der Chemotherapie ambulant und stationär betreuen, was von großem Vorteil ist.