Autor: Martina Zitzlaffskaja

Pink-Party im NOHO auf der Reeperbahn

Der Eintritt kostete an diesem Abend 11 Euro (inklusive einer kleinen linken Überraschung), davon wurde 1 Euro für die Aktion Hamburg wird Pink gespendet. Es gab auch einen pinken Special-Drink im NOHO , der die Partyteilnehmer/innen auf die Aktion „Bewusstsein für Brustkrebs“ aufmerksam machen sollte. Zusätzlich gab es eine Fotowand für viele tolle Schnappschüsse, die mit den Hashtags ‪#‎hamburgwirdpink‬und ‪#‎noho_club‬ in Social Networks geteilt werden konnte. Als interessierte Gäste kamen auch Prof. Dr. Felix Hilpert und seine Frau aus Kiel zur Party und haben an diesem Abend mitgefeiert. Alles in allem eine schwungvolle Party mit ernsten Hintergrund, passend zu den vielfältigen Aktivitäten des Mammazentrum Hamburg und der Agentur Hesse&Hallermann, die unsere Aktion „Hamburg wird Pink“ ins Leben gerufen hat.

Patientinneninformationstag 2015

Unter Beteiligung von etwa 400 Patientinnen und Angehörigen fand in diesem Jahr der 12. Patientinneninformationstag des Mammazentrum Hamburg in den Räumen der Hanse Merkur Versicherung statt.

Bleibt das operative Staging der axillären Lymphknoten für die individualisierte Therapieplanung des Mammakarzinoms unverzichtbar?

Die Zukunft gehört neben der konventionellen Histopathologie einer objektiven tumorbiologischen Charakterisierung des Malignitätspotentials einzelner Tumoren. Bis dahin bleibt das operative Staging der axillären Lymphknoten (durch die Wächterlymphknotenbiopsie) für die individualisierte Therapieplanung des Mammakarzinoms unverzichtbar.

Plastische Chirurgie

Wir stehen Ihnen in allen Fragen der Plastischen Chirurgie (z.B. Brustverkleinerung, Augmentationen, Formkorrekturen und wiederherstellende Operationen) zur Verfügung.

Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung

Zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Rentenversicherung gehört auch die Förderung einer Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit nach der Brustkrebsbehandlung (onkologische Rehabilitation). Onkologische Rehabilitationsleistungen können Sie auch als Anschlussrehabilitation, also unmittelbar nach der Krankenhausbehandlung, erhalten.

Vom Nobelpreis 2001 zum Medikament 2015

Am Mammazentrum Hamburg beginnt die internationale Sandpiper Studie (GO29058) mit dem neuen PI3K-selektiven Inhibitor Taselisib. Taselisib. Schon im März 2013 hatte die FDA diese Medikamente als möglichen Therapiedurchbruch („Breakthrough Therapy“) bezeichnet. Mittlerweile liegen erste Ergebnisse vor, die bestätigen, dass die Zugabe eines selektiven PI3K-Inhibitors (Taselisib) zur präoperativen (neoadjuvanten) hormonalen Therapie  zu einer signifikanten Zunahme des klinischen Ansprechens beim frühen östrogenrezeptor-(ER)-positiven Brustkrebs führt.