Strahlentherapie Asklepios Klinik St. Georg
Das Hermann-Holthusen-Institut in der Asklepios Klinik St. Georg verbindet modernste Präzisionsmedizin mit einer menschlichen, zugewandten Betreuung.
Das Hermann-Holthusen-Institut in der Asklepios Klinik St. Georg verbindet modernste Präzisionsmedizin mit einer menschlichen, zugewandten Betreuung.
Eine gute Kooperation besteht auch mit der der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie in Kooperation mit dem Medizinischen Versorgungszentrum am UKE, sowie allen weiteren strahlentherapeutischen Institutionen in und um Hamburg.
Das Strahlenzentrum Hamburg MVZ, Langenhorner Chaussee, ist eine moderne, ambulante Einrichtung ohne Krankenhausambiente und bietet moderne Strahlentherapie und ganzheitliche Betreuung unter einem Dach.
Seit Gründung des Mammazentrums fungiert das Institut für Histologie, Zytologie und molekulare Diagnostik Pathologie Hamburg-West (ehemals: Gemeinschaftspraxis für Pathologie Niendorf, Brockmöller, Debus) als Kooperationspartner bzw. integraler Bestandteil des zertifizierten Brustzentrums Mammazentrum Hamburg.
In der Praxis für Onkologie und der Tagesklinik im Krankenhaus Jerusalem, Schäferkampsallee 34, arbeiten wir interdisziplinär und interprofessionell, um eine umfassende Betreuung unserer Patientinnen zu gewährleisten.
Eine kurze Übersicht über die wichtigsten medizinischen Fachbegriffe im Zusammenhang mit der Therapie von Brustkrebs.
Es gibt eine Vielzahl von Brustproblemen, die – wenn auch meist gutartig – nur durch eine sorgfältige Diagnostik und eine gezielte Therpie erfolgreich behandelt werden können. Deshalb gibt es heute Spezialisten für Brusterkrankungen, sog. Senologen (Senologie: die Lehre von der weiblichen Brust). Zur Terminvereinbarung rufen Sie bitte an: 040-44 190-500.
Phyllodes-Tumoren (PT) machen 0.3–1 % aller Primärtumoren der Mamma und ca. 2.5 % der fibroepithelialen Tumoren in der Brust aus. Meist sind Frauen mittleren Alters betroffen (zwischen 40 und 50 Jahren). Seltene
Vortrag auf dem Symposium:
Brustrekonstruktion im Wandel der Zeit.
Erfahrung aus 25 Jahren klinischer Praxis
Das Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem wurde gemäß den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.
Viele Frauen leiden unter Spannungsgefühlen bzw. Schmerzen in den Brüsten (vor allem in der zweiten Zyklushälte und speziell an den Tagen vor der Menstruation). Diese erhöhte Schmerzempfindlichkeit hat hormonelle Ursachen und geht teilweise mit einer gutartigen Veränderung des Brustdrüsengewebes (Mastopathie) einher. Wenn es richtig wehtut, kann eine Entzündung der Brustdrüse vorliegen.
Zur Terminvereinbarung rufen Sie bitte an: Tel. 040-44 190 500
Unsere Spezialisten im Gynäkologischen Operationszentrum Hamburg bieten alle ambulanten und stationären Operationen bei gutartigen und bösartigen Veränderungen der weiblichen Geschlechtsorgane an. Der Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz minimal invasiver Verfahren, der sogenannten endoskopischen Chirurgie. Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter 040 – 44 190 550.
Die ambulante Nachbehandlung (adjuvante Chemo- und Antikörpertherapie) erfolgt in unserer Tagesklinik, die wir gemeinsam mit der Internistischen Onkologen der HOPA betreiben. Dort werden Sie vor der Behandlung über alle in Frage kommenden Verfahren der Chemotherapie und zielgerichteten Antikörpertherapie informiert und können an aktuellen Studien zur Verbesserung der Therapiestandards teilnehmen. Tel 040-44 190-530 Mo, Di, Do 9-17 Uhr, Mi und Fr 9-13 Uhr
Auch in diesem Jahr veranstaltete das Mammazentrum Hamburg den Informationstag Brustkrebs in den Räumlichkeiten der Hanse-Merkur Versicherungsgruppe am Dammtor. Das diesjährige Programm am 14. Februar griff folgende Punkte auf:
Das Mammazentrum Hamburg wurde 1996 von Prof. Dr. Eckhard Goepel und Dr. Timm C. Schlotfeldt gegründet, um die Diagnostik und Therapie insbesondere des Mammakarzinoms (Brustkrebs) zu verbessern und interdisziplinär die beteiligten Ärzte in Klinik und Schwerpunktpraxen bei der Behandlung dieser Erkrankung zusammenzuführen. Damit begann eine Erfolgsgeschichte.
Die Entscheidung für einen Arzt oder ein Brustzentrum sollte sich an der Qualität der Behandlung orientieren und nicht an der Nähe zum Wohnort. Brustkrebs ist kein Notfall! Nach der Diagnose sollte in Ruhe und mit Bedacht die Therapie ganz individuell geplant werden.
„HAMBURG WIRD PINK – Bewusstsein für Brustkrebs“ ist eine Initiative vom Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem und der PR-Agentur hesse und hallermann.
Mit Hilfe der Signalfarbe Pink soll das Bewusstsein für das Thema Brustkrebs in Hamburg langfristig erhöht werden.
Es wird immer deutlicher, dass Brustkrebs nicht gleich Brustkrebs ist. Wo früher Tumorgröße, Ausbreitungsmuster und Zellart unterschieden wurden, erlauben moderne Untersuchungsverfahren eine zunehmend genauere Typisierungen des Tumors.
BIRADS und ACR sind Kategorien zur leichteren Verständlichkeit der Mammographiebefunde. BIRADS ist eine subjective Einstufung des mammografischen Befundes in 7 Kategorien – von unauffällig bis hoch verdächtig. Die Einteilung nach ACR gibt wichtige Hinweise auf die Zuverlässigkeit der mammographischen Diagnostik.
Wenn bei radiologisch (mammographisch) unklaren oder verdächtigen Befunden eine Stanzbiopsie durchgeführt wird, erfolgt eine Einteilung der Brustgewebsveränderungen nach der sogenannten B-Klassifikation. Obwohl in der Mehrzahl der Fälle bereits eine zuverlässige Diagnose gestellt werden kann, sollte bei unklaren Befunden der betroffene Bezirk exzidiert werden um eine sichere Diagnose zu erhalten.
Aufgrund des Mammografie-Screenings werden immer häufiger auffällige Befunde und damit abklärungsbedürftige Brustläsionen nachgewiesen. Da wir aufgrund der kleinen Fallzahlen und der kurzen Beobachtungszeit nicht ganz sicher wissen, wie sich diese B3 “Risikoläsionen” (siehe B Klassifikation) verhalten, ist eine komplette Entfernung zur sicheren Diagnose in den meisten Fällen unvermeidlich.
Die Ärztinnen und Ärzte des Mammazentrum unterstützen die Stiftung Mammazentrum und die Aktion „Hamburg wird Pink – Bewusstsein für Brustkrebs“. Eine Vielzahl von Studien zur Verbesserung der Therapie finanzieren wir aus eigenen Mitteln. Wir übernehmen auch Vorträge zur Patientinnenschulung ohne Honorar. Hinzu kommen ehrenamtliche Tätigkeiten in Gremien, wissenschaftlichen Gesellschaften und Vereinigungen.
Jedes Unternehmen, jede Institution hat ein Leitbild. Ein Leitbild ist wichtig zur Formulierung von Zielen, aber auch Verpflichtungen. Viele Leitbilder bilden Visionen ab, welche an der normativen Kraft der Realität scheitern. Zu schnell ist der Wechsel unseres gesellschaftlichen Normenkatalogs und der politischen Rahmenbedingungen geworden. Um innezuhalten, nachzudenken und sich rück zu besinnen bleibt ein Leitbild auch für das Mammazentrum Hamburg eine wertvolle Orientierungshilfe.
Tumorkonferenzen sind Zusammenkünfte von Ärzten verschiedener Fachbereiche, die gemeinsam Therapiekonzepte für einzelne Krebserkrankungen erarbeiten. Gynäkologen, Internistische Onkologen, Plastische Chirurgen, Pathologen, Humangenetiker, Radiologen und Strahlentherapeuten besprechen am Mammazentrum Hamburg die Therapieempfehlungen um festzulegen, welches Vorgehen medizinisch und persönlich für eine Patientin am geeignetsten ist.
Eine Brustrekonstruktion mit Eigengewebe wird an der Klinik für Plastische Chirurgie im Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg durchgeführt, die sich u.a. besonders auf mikrochirurgische rekonstruktive Eingriffe an der weiblichen Brust spezialisiert hat.
Durch einen persönlichen Therapieplan können heute die große Mehrzahl der Brustkrebspatientinnen dauerhaft geheilt werden. Die Folgen der Behandlung können im Einzelfall jedoch noch lange nach Abschluss der Therapie belastend bleiben.
Mit der Ambulanz für Chinesische Medizin im Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem bieten wir in enger Zusammenarbeit mit der TCM-Spezialistin Frau Barbara Kirschbaum unseren Patientinnen ein integratives TCM-Therapiekonzept und eine ganzheitliche Begleitung während ihrer Behandlung in unserem Hause an. Das Projekt „Chinesische Medizin im Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem“ wird durch die Dorit und Alexander Otto Stiftung ermöglicht.
Wir beraten wir Sie ausführlich über Prävention, Früherkennung, operative und medikamentöse Therapie, Vorgehen beim familiären Brustkrebs, Brustkorrekturen, neue Behandlungsverfahren und wissenschaftliche Studien.
Bei Ihnen wurde eine Brusterkrankung diagnostiziert? Jetzt ist weniger ein schneller Therapiebeginn wichtig, als vielmehr die sorgfältige Auswahl der richtigen Therapie.
Eine Brustkrebserkrankung hat weitreichende Auswirkungen, nicht nur für die Patientin, ihre Familie, sondern auch für ihr gesamtes soziales Umfeld. Wir begleiten Sie, kümmern uns um Probleme und leiten Sie an, wie Sie selbst aktiv werden können.
Mit in loser Folge durchgeführten Informationsveranstaltungen rund um das Thema Brustkrebs werden verschiedene Vortragsreihen von der Stiftung Mammazentrum Hamburg unterstützt, die schwerpunktmäßig ein am Thema Brustkrebs interessiertes Publikum erreichen sollen.
„Sie können darauf vertrauen, dass wir Sie am Krankenhaus Jerusalem behutsam und verständnisvoll durch alle Schritte der Diagnostik und Therapie begleiten und nach besten Kräften unterstützen werden.“
„Wir sind selbstbewusst, aber nicht überheblich. Wir wollen nicht im Mittelpunkt stehen – es sind das Mammazentrum Hamburg und das Krankenhaus Jerusalem, auf die wir stolz sind!“
„Ernährung spielt eine große Rolle bei Krebserkrankungen. Man kann mit Essen den Krebs nicht heilen; aber Gesundheit wird nicht dadurch bewahrt, dass man viel isst, sondern dass man klug isst.“
Wir beobachten, dass sich die Anzahl von von vorbeugenden Mastektomien (Entfernung der anderen nicht erkrankten Brust) in den USA deutlich erhöht hat, vor allem bei jüngeren Frauen mit Brustkrebs. Dies bedeutet, dass es trotz des Wissens, dass die beidseitige Operation das Überleben nicht beeinflusst, zunehmend Frauen gibt, die sich dennoch für dieses Vorgehen entschieden haben.
Das 1913 gegründete Krankenhaus Jerusalem im Zentrum Hamburgs vereint Tradition, intensive persönliche Zuwendung mit ärztlicher Fachkompetenz, innovativer Medizin und Forschung.
Operation, Chemotherapie, Bestrahlung. Was ist erforderlich und in welcher Reihenfolge – grundsätzliche und weitreichende Entscheidungen, die mit Bedacht getroffen werden müssen.
Die Ambulanz des Mammazentrums betreut und berät Sie in allen Fragen der Brustgesundheit auf Überweisung durch Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt. Wir leiten alle notwendigen diagnostischen und therapeutischen Schritte zur Abklärung und Behandlung von Brusterkrankungen ein.
Vertrauen ist nur der Anfang. Medizinisches Fachwissen, Verantwortung und Gewissenhaftigkeit, verbunden mit besonderer persönlicher Zuwendung finden Sie im Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem.
Die Möglichkeit nach einer Brustrekonstrukion auf eine neue Brustwarze zu verzichten, ist für Patientinnen auch aus ärztlicher Sicht eine sehr ästhetische Alternative.
Durch den Erfahrungs- und Gedankenaustausch in der Gruppe erleben Betroffene, wie andere ihren Alltag bewältigen und was sie selbst tun können, um den Schock von Diagnose und Therapie zu überwinden. Das Mammazentrum Hamburg arbeitet eng zusammen mit der Frauenselbsthilfe nach Krebs, Landesverband Hamburg-Schleswig-Holstein e.V.
Der Verlust von Haaren, Augenbrauen und Wimpern, aber auch Hautprobleme sind oftmals unangenehme Begleiterscheinungen bei Chemotherapie oder Strahlenbehandlung. Diese Belastung kann das Selbstwertgefühl erheblich einschränken. Wir wollen Ihnen helfen, das zu ändern.
Auch bei Brustkrebs ist die positive Wirkung von Bewegung sowohl bei der Verträglichkeit der medikamentösen Therapien als auch beim Krankheitsverlauf gesichert. Das Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem bietet in Kooperation mit Dem Club an der Alster als Weiterführung der postoperativen Physiotherapie eine Sporttherapie an. Unterstützt wird das Projekt von der Stiftung Mammazentrum.
Durch eine medizinische Pigmentieren wird nach einer Rekonstruktion mit oder ohne operativ wiederhergestellter Brustwarze, der Warzenhof (Areola) der anderen Brust und Brustwarze nach Form und Farbe angeglichen Auch Narben können kosmetisch korrigiert und überdeckt werden.
Im Sanitätshaus können Sie sich ausführlich und einfühlsam beraten lassen: Brustprothesen, Spezial-BHs, Spezial-Dessous, Spezial-Bademoden für Frauen nach Brust-Operation u.v.a.m.
Wenn eine Therapie mit Medikamenten, welche Haarausfall verursachen geplant ist, sollte die Versorgung mit einer gut passenden Perücke möglichst schon vor Behandlungsbeginn gesichert sein.
Mehr Lebensqualität durch ganzheitliche Therapie bei Brustkrebserkrankungen. Integrative Onkologie am Mammazentrum Hamburg am Jerusalem. Die Dorit & Alexander Otto Stiftung fördert Behandlung und Beratung von Brustkrebs-Patientinnen mit Traditionell Chinesischer Medizin (TCM).
Frau Dr. Müller Wittig, Fachärztin für plastische Chirurgie steht Ihnen in allen Fragen der Plastischen Chirurgie (z.B. Brustverkleinerung, Augmentationen, Formkorrekturen etc.) wiederherstellende Operation (Brustaufbau) und mamillenerhaltende Operation bei Brustkrebserkrankungen, bzw. familiärem Brustkrebs zur Verfügung. Praxis Frauenthal im Krankenhaus Jerusalem, Tel 040-44 190-550, Sprechstunde: Mi vormittags nach Vereinbarung Tel 44 190-550
Der Eintritt kostete an diesem Abend 11 Euro (inklusive einer kleinen linken Überraschung), davon wurde 1 Euro für die Aktion Hamburg wird Pink gespendet. Es gab auch einen pinken Special-Drink im NOHO , der die Partyteilnehmer/innen auf die Aktion „Bewusstsein für Brustkrebs“ aufmerksam machen sollte. Zusätzlich gab es eine Fotowand für viele tolle Schnappschüsse, die mit den Hashtags #hamburgwirdpinkund #noho_club in Social Networks geteilt werden konnte. Als interessierte Gäste kamen auch Prof. Dr. Felix Hilpert und seine Frau aus Kiel zur Party und haben an diesem Abend mitgefeiert. Alles in allem eine schwungvolle Party mit ernsten Hintergrund, passend zu den vielfältigen Aktivitäten des Mammazentrum Hamburg und der Agentur Hesse&Hallermann, die unsere Aktion „Hamburg wird Pink“ ins Leben gerufen hat.
Unter Beteiligung von etwa 400 Patientinnen und Angehörigen fand in diesem Jahr der 12. Patientinneninformationstag des Mammazentrum Hamburg in den Räumen der Hanse Merkur Versicherung statt.
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